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Namhafte unabhängige Experten, wie Epidemiologen, Wissenschaftler, Immunologen, Ärzte, Mik-robiologen, Rechtsanwälte usw. bezeugen schon seit Monaten:
Zwangs-Schliessungen von Betrieben sind
völlig unverhältnismässig und rechtswidrig!
Doch jeder Versuch, deren gewichtige Gegenstimmen zur öffentlichen, wissenschaftlichen Dis-kussion zu bringen, wurde bislang von allen Leitmedien konsequent geblockt, verfälscht und zen-siert. Das ist zu 100 % undemokratisch, ja diktatorisch – ein Verbrechen am Volk!
Dieses rechtswidrige „Virus der Diskussions-Verweigerung“ hat zunehmend besonders soziale Plattformen wie YouTube, Google und weitere befallen. Dort werden höchstrangige Gegenstim-men zu Zehntausenden gelöscht! Deshalb heben immer mehr Fachkreise zum offenen Protest an.
Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Klinik für Infektiologie und Spitalhygiene des Kantonsspitals SG, wurde ursprünglich für die Schweizer Covid-Taskforce angefragt. Er wurde dann aber wieder aus-geladen. Die offizielle Begründung war, man brauche ihn nicht mehr.
Dr. Pietro Vernazza erklärt sich das so, dass seine Meinung von dem, was Politik und Leitmedien vertreten, abweiche. Er stellt die Notwendigkeit für den Lockdown in Frage und hat auch andere kritische Fragen, die er gerne öffentlich diskutieren wollte. In seiner Homepage hatte er darüber-geschrieben. Leider wurde diese Diskussion nie geführt, weder von den Medien noch von der Politik.
Doch die Leitmedien geben dem öffentlichen Diskurs immer noch keinen Raum!
Aufruf an alle Betriebe:
Aufgrund solch rechtswidriger Auswüchse ist Ihre und unser aller Zivilcourage dringendst gefragt – auch um noch weit folgenschwerere Lockdown-Massnahmen abzuwenden.
„Lockdown-Geschädigte für offenen Diskurs“ hat daher für Sie, als betroffener BetriebBetrieb, beiliegen-des Informationsblatt zusammengestellt. Mit diesen kompetenten Fachstimmen können Sie sich gegen zerstörerische Lockdown-Massnahmen zur Wehr setzen.
Wie genau sich zur Wehr setzen?
1. Informieren Sie sich zuerst selbst. Unser beiliegender Flyer unterstützt Sie dabei.
2. Versenden Sie dieses brisante Wissen allem voran an Ihre Betriebsbeziehungen und
Verbände !
3. Fordern Sie hierbei dazu auf, die öffentliche Diskussion über diese hochrangigen Fachstim-men zu fördern!
4. Rufen Sie auch alle Ihre Freunde und Bekannten dazu auf, auf allen Ebenen die öffentliche Diskussion zu fordern!
5. Ist Ihr Anliegen für diese Sache besonders gross, dann senden Sie diesen Brief und Flyer z. B. auch an
- andere geschädigte Branchen wie Fitnesscenter, Sportvereine, Musikschulen, Schulen usw.,
- Verantwortungsträger wie Gemeinde-, Kantons- und Regierungsräte, Polizei usw., oder auch zur Information an
- die Staatsanwaltschaft, an Ihren nahestehenden Politiker, Priester, Pfarrer, Prediger usw. und, nicht zuletzt an
- Journalisten, Tageszeitungen, Fernsehsender.
Ein kurzer persönlicher Begleitbrief könnte Ihrem Anliegen mehr Gewicht verleihen.
6. Noch ein Letztes: Lassen Sie sich durch „grosszügige Lockdown-Ausfall-Zahlungen“ nicht zu einer falschen Gelassenheit verleiten. Denn die Ersatzzahlungen sind nichts anderes als Schweigegelder! Lassen Sie sich von diesen nicht mundtot machen. Denn mit Sicherheit werden letztendlich Sie und die Steuerzahler genau diese Billionen-Verluste wieder erarbeiten müssen. Fordern Sie daher umso mehr die dringendst erforderliche öffentliche Diskussion.
Alle wichtigen Informationen zum Thema stehen zum Downloaden und Weiterverteilen zur Verfügung:
| Titel | Typ | Grösse |
|---|---|---|
| 6 Fakten zu Corona | application/pdf | 2.25MB |
| Mail Vorlage, Aufruf zum offenen Diskurs, allgemein | application/pdf | 194.69KB |
| Mail Vorlage, Aufruf zum offenen Diskurs, Gastronomie | application/pdf | 209.03KB |
| Logo, Lockdown-Geschaedigte | image/png | 460.62KB |
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